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Warum IPA?
Jürgen Gißler erleidet auf einer privaten Urlaubsfahrt bei Rostock einen Verkehrsunfall und erfährt durch die dortigen IPA-Kollegen nicht selbstverständliche Hilfe:
Es war ein wunderbarer Ferientag im Juli 2002, an dem unser Wohnmobil-Urlaub entlang der Ostseeküste sein jähes Ende fand. Wir bekamen völlig überraschend an einem Bahnübergang in einer S-Kurve "etwas Zug". Gott sein Dank wurde außer mir niemand ernsthaft verletzt. Der Zug schlug auf der Fahrerseite ein. Während alles sich auf mein Überleben konzentrierte hatte meine Frau "nur" einen Schock und einige blaue Flecken davongetragen. Nach drei heftigen Operationen fand ich mich auf der Intensivstation der Uniklinik Rostock auf Anhieb gut zurecht. Mein Dank galt und gilt noch immer den Kollegen der IPA Rostock, die sich dann ihrer annahmen, ihr überhaupt einmal ein Hotel besorgten, sie immer wieder in die Klinik brachten, sie auch auf tröstende Gedanken brachten und ihr beim Erledigen der Formalitäten zur Seite standen. Heute kann ich das Geschehen mit Humor betrachten. Seinerzeit wurde mir, gerade mit Blick auf die Hilflosigkeit in der Fremde, die große Sorge um das Wohlergehen meiner Partnerin genommen - uneigennützig, unkompliziert, für Freunde selbstverständlich - SERVO PER AMIKECO Bild
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